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Idee und Planung |
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Kleine Züge haben es mir angetan! Seit ich zurückdenken kann spiele ich mit der Eisenbahn und irgendwie war immer, mit einer längeren Unterbrechung, Trix Express dabei. Die Geschichte ist ähnlich wie bei anderen Leute meiner Generation (1963) und hatte denselben Anfang; mein Vater hatte eine Modelleisenbahn von Trix Express. Gekauft vom ersten Gehalt in den frühen 50iger Jahren - zwei große, rote Kartons mit zwei B-Loks und ein kleiner roter Karton mit einer 20/59. Alles gebraucht aber in gutem Zustand. Damit hat er gespielt, im Schlafzimmer seiner Eltern und damit habe ich gespielt - und mich immer über die ständig eigenständig schaltenden Lokomotiven geärgert. Irgendwann habe ich dann festgestellt, das es durchaus schönere, genauere und auch buntere Modelle von anderen Herstellern gab und wir sind auf das Zweileitersystem umgestiegen. Ab da dampften die Modelle von Roco, Fleischmann und Liliput durch das Kinderzimmer. Die Modelle von Trix Express wanderten zurück auf den Dachboden. Tja, werden Sie sagen, die Sache war wohl entschieden! Eben nicht, denn die endgültige Entscheidung zwischen den Systemen fällten nicht wir, sondern das Schicksal in Gestalt eines namhaften Hamburger Umzugsunternehmens, welches von uns im Jahre 1980 für einen Wohnungswechsel innerhalb Hamburgs engagiert wurde. Vor dem Umzug hatten wir zwei große Kisten mit Modelleisenbahn. Nach den Umzug fehlte eine - und das alte Luftgewehr meines Vaters, aber das ist eine andere Geschichte. Und nun raten Sie mal, welche Kiste noch vorhanden war? Richtig - die mit Trix Express! Entdeckt haben wir das leider erst zum Jahresende, als wir die Eisenbahn aufbauen wollten - da war es für Beschwerden etwas zu spät. So bin ich dann noch ein paar Jahre auf den alten Bakelitschienen im Kreis gefahren und habe von großen Zweileiteranlagen geträumt. Irgendwann ist der ganze Kram für Jahre wieder auf dem Dachboden verschwunden. Erst nach dem Umzug ins eigene Heim, 1994, erwachte die große (Sammel-) Leidenschaft - und hat bis heute angehalten. Schon bald stellte sich die Frage, welche Art von Anlage es denn sein sollte. Generell steht bei mir die Technik im Vordergrund und nicht so sehr der Landschaftsbau. Angeregt durch die Bilder meines Vaters beschloss ich, eine Anlage im Stile der 50iger Jahre zu bauen, also Bakelitschienen, Holzhäuser und Wechselstrom. Die Landschaftsgestaltung sollte einfach gehalten werden. An diesen Vorgaben habe ich mich bisher orientiert, auch wenn recht bald auch Gleichstrommodelle angeschafft wurden. Die Anlage wurde zweimal vergrößert, denn es sollten viele Abstell- und Haltegleise vorhanden sein, um möglichst viele Modelle gleichzeitig auf der Anlage zu haben. Außerdem sollten die Bahnsteig-gleise eine gewisse Länge haben, damit entsprechende Garnituren Platz finden würden. So entstand das aktuelle Layout, an dem ich bis heute arbeite - und wohl auch noch die nächsten Jahre - wenn kein Wunder geschieht.
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Aufbau einer Trix Express Anlage auf Bakelitschienen |
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Ein Projekt ohne absehbares Ende |
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Idee und Planung |
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Der Bau |
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Die Sammlung |
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Die Bilder |
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Die Bilder |
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Zu den Schildkröten |







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Bilder einer der Anlagen meines Vaters aus den 50iger Jahren. Die Bahnsteige, die Lampen und das Stellwerk sind von meinem Großvater gebaut worden. |
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DANKE! An dieser Stelle möchte ich mich bei allen denen bedanken, die mir im Laufe der Jahre mit Rat und Tat zur Seite gestanden haben. Ohne diese Hilfe wären mir viele Dinge sicher sehr viel schwerer gefallen oder gänzlich unmöglich gewesen. Besonders bei einem, aus meiner Anfangs-zeit, möchte ich mich nochmals herzlich bedanken und gleichzeitig entschuldigen; sollte er dies je lesen, wird er wissen, was ich meine. |